Standort und Einzugsbereich des Kindergartens
Der Kindergarten liegt in einer ruhigen und verkehrsberuhigten Neubausiedlung. Er ist aber jederzeit gut mit dem Auto zu erreichen und nicht zu weit von der Hauptverkehrsstraße entfernt. Die Entfernung zur Grundschule beträgt auch nur ca. 500 Meter.
Das Gebäude befindet sich auf dem großen Gelände des Pfarrzentrums St. Antonius. Es bestehen genügend Parkmöglichkeiten vor der Einrichtung. In unserem Kindergarten können Kinder aus der gesamten Gemeinde Oberkotzau aufgenommen werden. Verteilung auf das Einzugsgebiet: Altersgrenze und Nationalität
Altersverteilung zum Stichtag (01.03.2011):
2 Jahre 3 Kinder 3 Jahre 8 Kinder 4 Jahre 14 Kinder 5 Jahre 11 Kinder 6 Jahre 8 Kinder 7 Jahre 9 Kinder 8 Jahre 7 Kinder 9 Jahre 6 Kinder 10 Jahre 5Kind 11 Jahre 1 Kinder
Anzahl der Geschwister
0 Geschwister 27 Kinder 1 Geschwister 32 Kinder 2 Geschwister 8 Kinder 3 Geschwister 4 Kinder 4 Geschwister 1 Kinder
Belegte Plätze zum Stichtag: 72
Verteilung der Kinder nach Konfession:
römisch-katholisch 31 Kinder evangelisch 34 Kinder griechisch-orthodox 3 Kinder keiner Kirche zugehörig 3 Kinder ohne Angabe 1 Kind
Einzugsgebiet:
Markt Oberkotzau 71Kinder Auswärtige Kinder 1 Kind
Nationalität
deutsch 70 Kinder griechisch 2 Kind
Welche Kinder nehmen wir auf?
In unserer Einrichtung werden Kinder im Alter von 2,5 bis 12 Jahren betreut.
Dabei legen wir in unseren 3 Gruppen großen Wert auf Altersmischung. 1. Gruppe Rappelkiste - Schulkinder (6 bis 11 Jahre) 2. Gruppe Mäusenest - Kindergartenkinder ( 2,5 bis 6 Jahre) 3. Gruppe Bärenhöhle - Kindergartenkinder ( 2,5 bis 6 Jahre)
Die von uns praktizierte Altersmischung ist rundherum positiv zu bewerten. Sie öffnet den Kinder Erfahrungen der Konfliktlösung und der Verantwortung, die früher in kinderreichen Familien oder Mehrgenerationenfamilien vermittelt wurden. Anregungen für die soziale Entwicklung liegen vor allem in der Interaktion mit jüngeren und gleichaltrigen Kindern, während Anregungen im kognitiven Bereich vor allem im Kontakt mit älteren Kindern und Erwachsenen gesehen werden.
Entwicklungsfördernde Einflüsse für ältere Kinder durch den Umgang mit jüngeren Kindern sind unter anderem: - Die Förderung der Entwicklung prosozialen Verhaltens durch Helfen, Versorgen, Teilen etc. - lernen durch lehren, - Kommunikationsfähigkeit, Kenntnisse, Fähigkeiten werden erweitert und das Selbstwertgefühl gestärkt.
Entwicklungsfördernde Einflüsse für jüngere Kinder durch den Umgang mit älteren Kindern sind unter anderem: - der Erhalt von Zuwendung und Hilfe bei gleichzeitiger Förderung der Selbständigkeit, - Förderung der Sprachentwicklung und Förderung des gesamten Sozialverhaltens.
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